Netzfund: „Antifaschistischer Schutzwall“

  • von

„Antifaschistischer Schutzwall“:

Sie machen nun mit den Querdenkern das gleiche, wie zuvor mit der AFD.
..
Die Querdenker sind genauso wenig rechtsextrem oder gefährlich wie die AFD.
..
Die Überwachung der Querdenker durch den Verfassungsschutz ist ein weiterer Beleg dafür dass wir mittlerweile in einer Diktatur leben, die sich als Scheindemokratie zeigt.

Richter, Anwälte, Ärzte, Polizisten, Patienten, Andersdenkende usw. Alle bekommen sie skrupellose Hausdurchsuchungen, Einschüchterungen, werden entlassen usw.

Die Zeitungen wirken ziemlich gleichgeschaltet und fungieren als Propagandamedien der Regierung.

Wie nannte sich die DDR?

Deutsche „Demokratische“ Republik?
Seit dem Mauerfall spricht man von einer Diktatur.

Wie nannte sich die Mauer in der DDR?
… „Antifaschistischer Schutzwall“…

Diese immobile Mauer, dieser immobile „antifaschistische Schutzwall“ wurde abgerissen.

Aber diese Mauer wurde neu aufgebaut,….mobil… in den Köpfen der manipulierten und indoktrinierten Menschen.

Die „Antifa“ ist diese neue mobile Mauer, der mobile „antifaschistische Schutzwall“ der – perfide, raffiniert – wieder aufgebaut wurde.

Andersdenkende, Kritiker werden einfach als Faschisten, Nazis, Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Aluhuträger, Coronaleugner usw. verunglimpft.

Sollte dies alles nicht ausreichen, werden sie mit faschistischen Methoden eingeschüchtert. Diese „Antifaschisten“ schrecken auch nicht vor Gewalt zurück, was bisher listenweise die Afd Anhänger leidvoll erfahren mussten. Mittlerweile auch die Querdenker.

Wir haben in der BRD zwischenzeitlich ähnliche Methoden wie in der DDR.

Welcome in the DDR 2.0