!!! Wichtig !!! Eilenburg: Antifa quält wehrlosen Familienvater (mit Narrenkommentar)

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/https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/eilenburg-antifa-quaelt-wehrlosen-familienvater/2788

Gerne würde ich auf diese Zeilen verzichten, in dem Sinne dass diese Tat nicht stattgefunden hätte. Jedoch möchte ich an diesem Beispiel aufzeigen wie manipulativ, parteiisch und stimmungsmachend etablierte Medien sind. Es reicht im Grunde wenn ihr euch persönlich eine Frage stellt: Hättet ihr ohne diese Seite oder andere alternative Medien überhaupt von diesem Fall erfahren? Vermutlich nicht, und wenn dann wohl eher aus Zufall in einer untergehenden Nebenmeldung der täglichen Nachrichten. Kein Aufschrei, keine Distanzierungsorgien von Politikern, keine Verbotsdiskussion über die Linkspartei oder Die Grünen…
Man stelle sich vor die Rollen in diesem Fall wären andersherum. Was wäre wohl los wenn mutmaßlich rechte Schläger einen Überfall von nur annähernd ähnlicher Brutalität auf einen linken Politiker verübt hätten!?
Volle Titelseiten, Sondersendungen, Verbotsdebatten, Betroffenheitsbekundungen aus den höchsten politischen Kreisen…
Lobend erwähnen möchte ich an dieser Stelle das patriotische Bürgernetzwerk „EinProzent“, welches dieses Thema sofort aufgriff, darüber berichtete, und so verbreitete. Und dies obwohl auch „EinProzent“, so mein Eindruck, die Distanz zu den Parteien und Organisationen rechts der AfD üblicherweise wahrt, was auch völlig legitim ist. Jedoch geht es hier nicht um eine Partei oder Organisation, es geht um die Tat und wie damit umgegangen wird. Und dies richtig einzuordnen…
„EinProzent“ schreibt genau richtig:
– Wer jetzt überlegt, ob er diese Meldung tatsächlich teilen kann, teilen darf, weil das Opfer einer Jugendorganisation vorsteht, die mit der NPD verbunden ist, dem sei gesagt: Distanzierungen schützen nicht vor der Gewalt dieser Subjekte. Heute trifft es einen „Jungen Nationalisten“, morgen vielleicht schon „Querdenker“, AfD-Abgeordnete oder konservative Lebensschützer. Der totalitäre Antifaschismus kennt nur Feindbilder, keine Nuancen. Dementsprechend muss ihm begegnet werden, bevor es Tote gibt. –
Kennt ihr den Fall von Andreas Ziegler? Er wurde letztes Jahr im Mai in Stuttgart auf dem Weg zur Querdenken-Demo mit zwei Begleitern von einer Gruppe von ca. 40 Linksextremisten lebensgefährlich überfallen und ins monatelange Koma geprügelt. An den Schluss dieses Textes setze ich eine Verlinkung zu einem Pressebericht von damals.
Nichts davon gehört? Denkt mal drüber nach! Und stellt euch auch hier die Frage: Was wäre wohl bei vertauschten Rollen gewesen?
Vor wenigen Monaten hat die Regierung eine Milliarde (!) Euro für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ bereitgestellt. Diese Gelder landen über Umwege und Stiftungen genau bei den Personen und Organisationen die für solche Gewalttaten verantwortlich sind!
Auch scheuen sich Politiker der etablierten Parteien nicht „gesellschaftliche Bündnisse“ mit eben diesen kriminellen Organisationen einzugehen!
Die Spaltung in „links“ und „rechts“ ist etwas was viele von uns einmal überwinden wollen, mit Recht. Und gerade in den Reihen der heutigen Freiheitsbewegung ist einer der positiven Effekte dieser kranken Zeit das Zusammentreffen verschiedenster Menschen und Einstellungen, sowie das offene Gespräch auf Augenhöhe trotz teils unterschiedlicher Ansichten. Dennoch sind die Geschehnisse und der Umgang mit diesem Überfall wichtig um zu verstehen…

„Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle“

Spiegel-Bericht über den Angriff auf Andreas Ziegler im letzten Jahr:

/https://www.spiegel.de/panorama/justiz/stuttgart-54-jaehriger-schwebt-nach-pruegelattacke-in-lebensgefahr-a-f9669f51-9219-4ccd-bf39-de275ebfb206