Verfassungsschutz befürchtet Terror von Coronaleugnern (mit Narrenkommentar)

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/https://www.tagesspiegel.de/politik/anschlagsgefahr-in-deutschland-waechst-verfassungsschutz-befuerchtet-terror-von-coronaleugnern/26754180.html

Der Verfassungsschutz versucht mal wieder Ängste zu schüren. Wirkte die Beobachtung durch den Verfassungsschutz bis vor kurzem noch wie ein Abschreckungsmittel für den Normalbürger, so wachen doch glücklicherweise immer mehr Menschen auf, durchschauen die Skrupellosigkeit des Regimes, und sehen den Verfassungsschutz endlich als das an was es ist: Ein Instrument des Staates um kritische Bürger zu diffamieren, zu bespitzeln, und oft auch zu Gewalttaten anzustiften sowie diese selbst (mit) zu inszenieren. Mich persönlich wundert es ehrlich gesagt dass nicht schon lange eine großangelegte Aktion, etwa ein Anschlag, unter verdeckter Anstiftung des Verfassungsschutzes inszeniert wurde, um Kritiker und Querdenker in ein kriminelles Licht zu rücken und den Bürger abzuschrecken. Aber vermutlich spart man sich dieses Ass noch ein wenig auf…
Außerdem: Niemals ändert Gewalt, von welcher Seite sie auch ausgehen mag, die Richtigkeit einer Sache. Gewalt darf nie ein Argument zur Analyse sein!
Mein Lieblingssatz in diesem Artikel: „Im November, am Rande der Demonstration der „Querdenker“ während der Debatte im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz, brennt nahe dem Brandenburger Tor ein Grillanzünder auf dem Reifen eines Polizeifahrzeugs. Hätten Zeugen nicht Einsatzkräfte alarmiert, wäre der Wagen in Flammen aufgegangen.“
Da wird mit einem brennenden Grillanzünder argumentiert wie gefährlich die „Querdenker-Szene“ sein soll, während der Staat zeitgleich mit Wasserwerfern und Pfefferspray gegen friedliche Protestler vorging, und Polizisten auf wehrlose, gewaltfreie Personen, teils Frauen und alte Menschen, einprügelt…
Mehr Sarkasmus geht wohl nicht…