Widerstand total!?

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Dies ist der vermutlich wichtigste Artikel seit Bestehen des Narra[k]tiv! Er wendet sich direkt an den Leser. Er soll Aufruf und Denkanstoß sein. Für jeden einzelnen von uns!
Wir leben nun schon seit ca. einem dreiviertel Jahr in der Coronadiktatur. Seit über einem halben Jahr organisiert und engagiert sich der Widerstand in all seinen verschiedenen Facetten. Doch was wurde erreicht mit all den Aufklärungsaktionen, Großdemonstrationen, und was noch alles an teilweise kreativen Protestformen geleistet wurde?
Ist die Politik zum Umdenken gezwungen worden? Fahren die Medien mittlerweile einen unabhängigen, kritischen und am Informationsauftrag für die Menschen orientierten Kurs dank uns? Sind wir unserer Freiheit auch nur einen Schritt näher gekommen? Hat sich das Volk erhoben, die Augen geöffnet und verwehrt sich endlich gegen Bevormundung, Manipulation und Fremdbestimmung?
Sind wir ehrlich, nichts von alledem! Das bedeutet nicht das alles falsch oder unnütz war was bisher von Seiten des Widerstands geschehen ist. Die großen Demonstrationen in Berlin beispielsweise haben vielen Menschen Mut und Energie gegeben, sowie dazu beigetragen dass die Spaltung des (Corona-)Widerstands in verschiedene politische Lager zumindest unter den Teilnehmern größtenteils verhindert wurde, und sich Menschen zum Widerstand zusammenfanden deren Zusammenarbeit für den gemeinsamen Nenner bis dato undenkbar war, weil sie sich von diesem System erfolgreich trennen oder sogar zu Gegnern machen ließen. Momente wie die Rede von Robert Kennedy Jr. vor der Siegessäule, das Ankündigen einer verfassungsgebenden Versammlung von Michael Ballweg, das Bekennen zum Widerstand von schon einigen prominenten Persönlichkeiten in den letzten Monaten sorgen im Moment des Geschehens sicherlich für Euphorie und Überschwang, haben unsere Situation jedoch auch nicht grundsätzlich geändert, und sorgten bei nicht wenigen gar für eine Art Nachdemokater…
Die Politik fährt unaufhaltsam ihren Kurs von Panikmache, Zwangsbestimmungen und Entrechtung der Bürger fort. Die Medien bleiben bis auf wenige vereinzelte Lichtblicke weiter der Steigbügelhalter dieser Politik. Sie sind seit dem ersten Tage der Vergiftungsapparat der im Sinne der Mächtigen Tag für Tag die Angst in die Köpfe der Menschen verpflanzt hat, und von morgens bis abends dafür sorgt dass sie dort auch nicht mehr verschwindet. Im Verbund mit RKI, ausgesuchten „Wissenschaftlern“, beauftragten Behörden, usw. werden weiterhin fast täglich neue Schreckenszahlen vermeldet, die geschickt zusammengebogen werden um den größtmöglichen Angstfaktor zu erreichen, auch wenn die Realität eine andere Sprache spricht als die vorgebetete „beispiellose Gefährlichkeit der Situation“. Unsere Freiheit, das Recht uns frei zu bewegen und selbstbestimmt zu handeln wird uns, wieder und wieder, Stück für Stück, genommen…
Und der Bürger? Folgt blind… Trotz zahlreicher Möglichkeiten sich frei zu informieren, trotz der Offensichtlichkeit dieses Betrugs (es hätte bisher ja schon gereicht die offiziellen Zahlen, beispielsweise des RKI, aufmerksam und hintergründig zu betrachten), bleibt das Volk wie hypnotisiert auf Spur und folgt gehorsam dem Regierungsdiktat in Richtung „Totale Kontrolle“. Selbst gesundheitsgefährdender und gegen Viren praktisch nutzloser Maskenzwang, eingeschränkte Bewegungsfreiheit, herbeigeführte und drohende Pleiten durch Lockdown, Veranstaltungsverbote, usw., ließen weder den deutschen Michel noch seine Leidensgenossen in fast allen Ländern unserer Erde die Augen öffnen. Doch wir stecken in der momentanen Situation nicht in einer politischen Auseinandersetzung, in der wir versuchen wollen unseren Standpunkt und unsere Ansichten bestmöglich zu präsentieren. Wir stehen an einer Schwelle in der Geschichte, hinter der es nur zwei Varianten gibt: Diese sind Freiheit oder Unfreiheit! Und vor uns könnten entscheidende Wochen und Monate liegen… Wir müssen uns der Tragweite dieser historischen und dramatischen Zeit wieder bewusst werden!
Genau das ist der Grund warum nun jeder einzelne gefragt sein sollte, sich selbst und diese Zeit zu reflektieren, sich bewusst zu machen wo er oder sie selbst stehen wollen bei dem was auf uns zukommen kann. Jeder muss sich fragen wie weit er gehen kann, will und wird. Wie weit MUSS er sogar gehen, weil sein Gewissen es ihm befiehlt?
Dafür kann es nicht schaden sich theoretische Szenarien vorzustellen, die so in den nächsten Monaten real eintreffen könnten. Beispiele meinerseits hierfür:
-Wie verhalte ich mich im Falle von Ausgangsbeschränkungen? Nehme ich es widerstandslos hin zu Hause eingesperrt zu werden, oder nehme ich weiterhin mein Recht in Anspruch mich frei zu bewegen, was auch drohen mag?
-Was tue ich im Falle einer erweiterten Maskenpflicht, beispielsweise am Arbeitsplatz? Lasse ich mir das Recht nehmen frische Luft zu atmen, oder verweigere ich mich gar dem Zwang, schlechte, ausgeatmete Luft wieder und wieder einzuatmen, was auch drohen mag?
-Wie werde ich mich verhalten wenn man mich in Quarantäne stecken will? Beuge ich mich dem so einfach, oder finde ich einen Weg mich zu wehren, was auch drohen mag?
-Welche weiteren Angriffe auf das Wohlergehen und die Gesundheit meiner Kinder, physisch wie psychisch, lasse ich zu? Lasse ich überhaupt noch welche zu? Lasse ich selbst die schon bestehenden Angriffe auf meine Kinder überhaupt weiterhin zu? Oder setze ich mich vehement für das leibliche Wohl meiner Kinder, heute und in der Zukunft, ein, was auch drohen mag?
-Wenn die direkte oder indirekte Impfpflicht kommt: Werde ich mich dem Angriff auf meinen Körper, meinen Geist, beugen, um keine Benachteiligungen, beispielsweise im Beruf oder in der Freizeit erdulden zu müssen? Oder bleibe ich, sofern dies heute überhaupt noch voll und ganz möglich sein sollte, Herr über Körper und Geist, was auch drohen mag?

Werde ich erst nach links und rechts schauen ob sich jemand gegen etwas wehrt, und dann vielleicht mitmachen? Oder werde ich tun was ich mir hier und heute vornehme, gegen jede Form von Unrecht, was auch drohen mag?

Dies sind nur einige wenige Ansätze worüber es sich intensiv und ehrlich nachzudenken lohnen könnte. Seid kreativ, erdenkt Euch Eure eigenen Szenarien, und entscheidet wo ihr stehen wollt! Es wird nicht schaden vorbereitet zu sein. Denkt nach, seid Euch dem Ernst der Situation bewusst, und entscheidet frei was Euer Weg in diesen Zeiten sein wird! Aber wenn Ihr die Antwort gefunden habt, dann tragt sie tief in Euren Herzen! Denn sie wird entscheidend sein für die Zukunft unseres Volkes und der Menschheit…
Ganz wichtig: Wie Ihr Euch auch entscheidet, was Euer persönlicher Weg sein wird, in den kommenden Zeiten wird unsere gegenseitige Solidarität gefragt sein wie nie zuvor! Wir werden füreinander da sein müssen, uns unterstützen müssen, wie wir es uns bisher nicht vorzustellen gedachten! Leistet Euren persönlichen Widerstand, oder unterstützt die Personen die sich für die Freiheit opfern! Findet Euren Weg dazu beizutragen dass wir die Schwelle der Geschichte in die richtige Richtung überschreiten.
Es liegt an Dir. Es liegt an uns!
Seid Euch klar dass Ihr nur dann Veränderung verlangen und erwarten könnt, wenn Ihr selbst die Veränderung verkörpert! Sollte uns dies gelingen, winkt uns der größte Lohn den ein Menschenleben zu erringen vermag:
Die Freiheit…

„Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle.“
– Otto von Bismarck –